Initiative für heilpädagogisches Kurzzeitwohnen und Betreuung chronisch kranker und pflegebedürftiger Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener in Berlin

der Verein

der Verein

einePause e.V. wurde von betroffenen Eltern gegründet, um ein Kurzzeitwohnhaus für pflegebedürftige junge Menschen in Berlin aufzubauen.

Als ausgebildtete Pflegedienstleitung, als Heilpädagoge*in, als Erzieher*in oder mit anderer nützlicher Expertise am Aufbau des PauseHauses mitwirken.

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Mit jedem Mitglied wächst unsere Kraft!
Sie stärken uns den Rücken mit Ihrer Mitgliedschaft, Sie bekennen sich solidarisch mit unserem Projekt.

das Haus

das Haus

das einePause-Haus soll 12 Kindern und mindestens 6 Familien in Berlin ein kurzzeitiges Zuhause sein, in welchem die Kinder heilpädagogisch betreut werden und die pflegenden Angehörigen sich erholen können.

Sie möchten uns gerne helfen, damit es das einePause-Haus geben kann?

Wenn Sie unsere Initiative gut finden, wenn Sie sich solidarisch erklären wollen, werden Sie Mitglied!

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Macht Euch sichtbar! Erhebt Eure Stimme!

Wir wollen zeigen, wie viele Berliner Familien bislang ohne adäquate, kindgerechte Entlastungseinrichtung ihren Pflegealltag meistern müssen und sich keine Pause nehmen können.

zur Solikarte

Aufruf an die politischen Entscheidungsträger*innen in Berlin.

Die einePause-Kurzzeitpflegeeinrichtung könnte ein Modellprojekt mit landesweiter Bedeutung in Berlin werden!

zum Aufruf

Wie kam es zur Idee des Pausehauses?

Der Gründungsvorstand des Vereins eine<strong>Pause</strong> e.V. Annika Eysel, Ieva Berzina-Hersel und Christine Alt
Der Gründungsvorstand des Vereins einePause e.V. Annika Eysel, Ieva Berzina-Hersel, Christine Alt

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Ein chronisch krankes und pflegebedürftiges Kind zu Hause zu betreuen und zu pflegen bedeutet körperliche, psychische und emotionale Schwerstarbeit rund um die Uhr.

Ieva Berzina-Hersel

Jede Tätigkeit, unabhängig vom Maße des Erfülltseins, jede Arbeitnehmerin, jeder Arbeitnehmer, hat Anspruch auf Urlaub. Auf eine Pause. Wie sieht das bei pflegenden Familien aus?

Annika Eysel

Als Alleinerziehende, in ausschließlicher Pflege- und Erziehungsverantwortung ist die berufliche Entwicklung schwer beeinträchtigt, wenn überhaupt an Erwerbstätigleit zu denken ist. Das Risiko der Armut und sozialer Isolation ist immanent.

eine betroffene Mutter